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Wer ist Jesus - und was bedeutet sein Tod für mich?

Was ist die Mitte des Christentums?

Die Mitte des Christentums ist eine Person: Jesus Christus (nicht: die Nächstenliebe).

Jesus ist von seinem Tod Tod am Kreuz her zu verstehen:

a)  Wir haben in der Form der Evangelien (Evangelium = gute Nachricht) vier Darstellungen des Lebens Jesu vorliegen.

b) Doch es gibt einen Trend in allen Evangelien – „Evangelien sind Leidensgeschichten mit ausführlicher Einleitung“:

·       Matthäusevangelium: insgesamt 28 Kapitel,
davon behandeln 2 Kapitel die letzten beiden Tage im Leben Jesu

·       Markusevangelium: insgesamt 16 Kapitel,
davon berichten 2 Kapitel über die letzten zwei Tage im Leben Jesu

·       Lukasevangelium: insgesamt 24 Kapitel,
davon stellen 2 Kapitel die letzen beiden Lebenstage Jesu dar

·       Johannesevangelium: insgesamt 21 Kapitel,
davon handeln 2 Kapitel von dem Leiden und Sterben Jesu

Warum musste Jesus sterben?

a)    Jesus musste sterben, weil er den Anspruch hatte, Gott zu sein:

  • Wer war er nun wirklich? Ein Geisteskranker, ein dummer Lügner oder wirklich Gott?
  • Was ist aber, wenn Jesus zurecht behauptet hätte, dass er Gott ist? Dann können wir in zweifacher Hinsicht darauf reagieren: Entweder ihm Vertrauen schenken und ihm unser Leben anvertrauen oder ihn ablehnen und ignorieren.

b)    Jesus musste sterben, weil er seinen Tod als sein Lebensziel verstand:

  • Im Markusevangelium (Kapitel 10, Vers 45) sagt Jesus: „Ich bin nicht gekommen, um mich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und mit meinem Leben viele Menschen aus der Gewalt des Bösen zu befreien.“
  • Jesus wollte seinen Tod. Er sah ihn als den größten Dienst an, den er der Menschheit tun konnte.

Welche Bedeutung hat der Tod Jesu am Kreuz? 

Der Tod Jesu am Kreuz ermöglicht uns ein neues Leben mit Gott:

a)    Der Tod Jesu am Kreuz weist auf die zerbrochene Beziehung aller Menschen zu Gott hin:

  • Sünde ist das „Losgelöst von Gott leben“, wie es z.B. im „Gleichnis vom liebenden Vater“ beschrieben wird. 
  • Erst aus diesem „Losgelöst von Gott leben“ des Sohnes folgen die „Tatsünden“ (wie z.B. das Verprassen des Erbes durch eine verschwenderische Lebensweise)
  • Selbst wenn ein Mensch moralisch einwandfrei handelt, kann er getrennt von Gott leben!

b)    Der Tod Jesu am Kreuz ermöglicht die Wiederherstellung der zerbrochenen Beziehung zu Gott:

·   Weil Gott uns liebt, deshalb will er die zerbrochene Beziehung  wiederherstellen:
-       Wir können die Trennung von Gott jedoch nicht selbst überwinden – der Graben zwischen uns und Gott ist viel zu groß.
-       Jesus starb am Kreuz, um so die Trennung zwischen den Menschen und Gott zu überwinden.
-       Jesus macht den Zugang zu Gott frei – Jesus baut uns mit dem Kreuz eine Brücke zu Gott

· Jesus starb lieber am Kreuz, als dass das Verhältnis zwischen uns und Gott ernsthaft oder gar endgültig zerstört wird.

·  Gott hofft, uns mit seiner Liebe zu gewinnen. In der Bibel wird das so ausgedrückt: „Die größte Liebe beweist jemand, der sein Leben für die Freunde hingibt“ (Johannesevangelium, Kapitel 15, Vers 13).

· Neues Leben mit Gott ist möglich geworden, weil Gott in Jesus Christus die Sünde und den Tod
– die Folge der Sünde – ein für allemal besiegt hat.

Wie kann ich Gottes Liebe erfahren?

a)    Ich kann Gottes Liebe erfahren, indem ich den Sprung in Gottes Hände wage. 

b)    Ich kann Gottes Liebe erfahren, indem ich mit ihm rede. Gott ist nur ein Gebet weit entfernt.  

c)    Ich kann Gottes Liebe erfahren, indem ich ihm im Gebet mein ganzes Leben bedingungslos anvertraue, weil er mich bedingungslos liebt.

Ein solches Gebet kann folgendermaßen aussehen:

„Herr Jesus Christus, du bist vor 2000 Jahren für mich gestorben. Du hast bereits damals alles, was mich von Gott trennt, auf dich geladen, damit ich  frei sein kann. Danke, dass du für mich gestorben bist, damit mein Leben nicht zugrunde geht. Du weißt auch, was mich in meinem Leben kaputt gemacht hat und unter Druck setzt. Du kennst meine Ängste, meine Zweifel, meine Verletzungen und meine Schuld. Es tut mir leid, dass ich bisher ohne dich gelebt habe. Herr, sprich du mich jetzt ganz frei von dem, was mich von dir trennt, damit ich Gemeinschaft mit dir und mit Gott, dem Vater, haben kann. Ich möchte dir aber auch meine Stärken und Begabungen anvertrauen. Jesus Christus, ich übergebe dir jetzt mein Leben. Danke, dass du jetzt in mein Leben kommst. Danke, dass du mich als dein Kind angenommen hast. Amen.“


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Prot. Dekanat Donnersberg
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Amtsstr. 7
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Dekanatsbüro: Frau Andrea Neubrech
                          Frau Jennifer Tuchel

Tel. 06352/7067020
Fax 06352/7067028

E-Mail: dekanat.donnersberg.kibo(at)evkirchepfalz.de

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag   08.00 - 14.00 Uhr

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(Protestantische Landeskirche)

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